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Haarausfall

 

Haarausfall ist die Bezeichnung dafür, wenn täglich mehr als etwa 100 Haare ausfallen und mehr Haare ausfallen als neue nachwachsen. 100 Haare, das hört sich nach einer Menge an – doch angesichts der bis zu rund 150.000 Haare, die wir auf dem Kopf spazieren tragen, ist das nicht wirklich viel.

Trotzdem: Wer morgens im Waschbecken mehr als ein, zwei Haare findet, der gerät schnell in Panik und sieht sich vor dem geistigen Auge bereits mit Glatze. Doch in einem solchen Fall ist die Panik verfrüht. Nicht jeder Haarausfall ist gleich ein Grund zur Sorge – und genaugenommen fängt das Leben schon mit Haarausfall an: Bereits ein Säugling verliert kurz nach der Geburt seine ersten Haare. Daher: Keine verfrühte Panik - erst bei Verlust von 100 Haaren täglich und mehr (und nachlassendem Neuwuchs) spricht man tatsächlich von Haarausfall.

 

Die Gründe für Haarausfall

 

Als Ursache für Haarausfall kann es viele Gründe geben, doch meist ist der Auslöser für die schwindende Kopfbehaarung völlig banal. Im Zuge des Älterwerdens ist es völlig normal, dass auch Haarausfall einsetzt. Und noch ein Grund ist an der Tagesordnung: die Gene. Führende Mediziner haben schon vor Jahren postuliert, dass in rund 95 Prozent der Fälle der Haarausfall schlicht und ergreifend auf die Erbanlagen zurückgeht. Aber natürlich gibt es auch noch weitere Möglichkeiten, die als Ursachen für Haarausfall in Betracht kommen:

 

  • Stoffwechselstörungen
  • Vergiftungen
  • Infektionskrankheiten
  • Erkrankungen der Schilddrüse
  • Anämie (Blutarmut)
  • Psoriasis (Schuppenflechte)
  • Diabetes
  • Pilzinfektionen (speziell der Kopfhaut)
  • Tumorerkrankungen
  • Mangelerscheinungen infolge von Diäten
  • Mangel an Eisen, Zink oder Selen
  • Depressionen

 

Auch Medikamente können Haarausfall auslösen. Nebenwirkungen dieser Art sind etwa von

  • Antibiotika
  • Blutdrucksenkern
  • Hormonellen Verhütungsmitteln (Pille)
  • Cholesterinsenkern und
  • Schilddrüsenmedikamenten

bekannt.

Zu all diesen möglichen Haarausfall-Ursachen finden Sie hier im haarausfall-web weitergehende Informationen – regelmäßig ergänzt und aktualisiert.

Auch zu den Mitteln, die bei sich lichtender Behaarung zum Einsatz kommen, sind Informationen verfügbar.

 

Zu diesen – mitunter marktschreierisch angebotenen – Pülverchen, Pillen und Tinkturen gleich vorab eine Bemerkung: Nur für wenige Haarwuchsmittel ist eine positive Wirkung auf das Haarwachstum wissenschaftlich belegt. Und bei einigen kann es erhebliche Nebenwirkungen geben – mitunter so dramatische, dass bestimmte Gruppen nicht als Anwender in Frage kommen.

 

Was auf haarausfall-web.de natürlich auch nicht fehlen darf: Informationen zu den unterschiedlichen Typen und Erscheinungsformen des Haarausfalls. Schon die „Alopecia areata“, der sogenannte kreisrunde Haarausfall, kann mit unterschiedlichen Erscheinungsformen und Verläufen aufwarten.

 

Haarausfall: eine Krankheit?

 

In den meisten Fällen ist nicht davon auszugehen, dass es sich um eine ernsthafte Erkrankung handelt. Wie schon erwähnt, rechnen Experten 95 Prozent der Fälle dem anlagebedingten Haarausfall zu. Dennoch kann Haarausfall auch mit ernsthaften Erkrankungen im Zusammenhang stehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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